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    Neugestaltung des Dorfplatzes in Breitenbrunn als Teil der Dorfentwicklung

    Den Bescheid für die letzte kommunale Maßnahme im Rahmen des Dorfentwicklungsverfahrens für Lützelbachs Ortsteile Breitenbrunn, Haingrund und Rimhorn – die Neugestaltung des Dorf- und Festplatzes in Breitenbrunn – überreichte Landrat Frank Matiaske (Mitte) an Bürgermeister Uwe Olt. Dessen Dank galt Heidi Hofmann vom Landratsamt für die Unterstützung während der Projektzeit.

    Zum Abschluss des Dorfentwicklungsverfahrens hat sich Lützelbach noch einmal Großes vorgenommen: Der Dorf- und Festplatz im Ortsteil Breitenbrunn soll neugestaltet werden und sich so zu einem lokalen Treffpunkt entwickeln. Den entsprechenden Förderbescheid über 138.000 Euro übergab Landrat Frank Matiaske gestern (6. Juni) an Bürgermeister Uwe Olt. Insgesamt wird die Kommune rund 219.00 Euro in den Platz an der Brückenstraße investieren. „Auf der neugestalteten Fläche soll es einen Spiel- und einen Bolzplatz für Kinder und Jugendliche geben. Außerdem soll die Breitenbrunner Kerb hier ein neues Zuhause finden,“ erläutert Olt die Pläne. Damit wird die Dorfgemeinschaft gestärkt und ein zentraler Treffpunkt geschaffen. Dass das wichtig für die Zukunft einer Gemeinde ist, bestätigt auch Landrat Matiaske: „Ein aktives und lebendiges Dorfleben macht einen Ort attraktiv – auch für potentielle Neubürger.“

     

    Während des gemeinsamen Dorfentwicklungsverfahrens der Ortsteile Breitenbrunn, Haingrund und Rimhorn der Gemeinde Lützelbach, das von 2011 bis 2019 läuft, wurden bisher 16 kommunale Maßnahmen für über eine Million Euro umgesetzt. Gefördert wurden sie mit 843.000 Euro. Die Gestaltung des Dorf- und Festplatzes in Breitenbrunn ist das letzte kommunale Projekt innerhalb des Programms. Dazu kommen 43 private Projekte, die mit rund 611.000 Euro bezuschusst wurden. Diese Zahl kann auch noch größer werden – bis zum 31. Dezember dieses Jahres können Bürgerinnen und Bürger noch Anträge auf Zuschüsse stellen. Große Unterstützung bei allen Planungen und Projekten kam von der Hauptabteilung Ländlicher Raum, Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Odenwaldkreises: Die Arbeit von Heidi Hofmann und ihrem Team lobte Bürgermeister Uwe Olt ausdrücklich.


    07.06.2019


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