Fachkräfte Supervision

Supervisionen für Erzieher/-innen und Lehrkräften

Als pädagogische Fachkraft können Sie alleine oder im Team Fallsupervision bei uns bekommen. Regelmäßig bieten wir auch themenzentrierte Supervisionsgruppen an.

Für Erzieher/-innen

Marte Meo orientierte Supervisionsgruppe für Erzieherinnen und Erzieher

Die Niederländerin Maria Aarts entwickelte die Marte Meo Methode. Marte Meo kommt aus dem Lateinischen und bedeutet sinngemäß „aus eigener Kraft“. Die Marte Meo Methode hilft emotionale, soziale und sprachliche Entwicklungsprozesse, die blockiert sind, wieder zu ermöglichen. Die Stärke dieser Methode ist, dass sie mit Alltagsituationen, welche aufgenommen werden, arbeitet. Anhand der Aufnahme wird ersichtlich wo und wie genau ein Kind aus Ihrer Gruppe in alltäglichen Beziehungsmomenten bereits gut unterwegs ist, und wann und wie sie ein Marte Meo Element bewusst einsetzen können, um Entwicklung beim Kind aus eigener Kraft zu unterstützen.

Ansprechpartner:
Wilfried Hanssmann
Diplom-Pädagoge
Familientherapeut
Marte Meo Supervisor
Tel.: 06062 70-3939
E-Mail: w.hanssmann@odenwaldkreis.de

 

 

Lösungsorientierte Supervisionsgruppe

Erzieherinnen tragen große Verantwortung für die Entwicklung der ihnen anvertrauten Kinder. Im Kindergartenalltag müssen dabei viele schwierige Situationen gemeistert werden, um auf die unterschiedlichen Anforderungen der Kinder und deren Eltern angemessen reagieren zu können.
Es lässt sich nicht vermeiden, dass Erzieherinnen bei manchen Kindern (Eltern) an ihre Grenzen stoßen, was zu enormen Druck bei der alltäglichen Arbeit führen kann.
In der Supervisionsgruppe haben sie die Möglichkeit schwierige und festgefahrene Situationen zu reflektieren und neue Handlungsstrategien und Lösungsansätze zu finden. Aber auch bei gerade erst beginnenden Unsicherheiten werden sie viele wertvolle Hinweise und Ideen erhalten, die ihnen einen frühzeitigen „Richtungswechsel“ und kompetentes Umgehen ermöglichen.
Methoden: Die Grundlage der Supervision ist die systemische Sicht- und Arbeitsweise. Es wird lösungsorientiert nach dem Konzept des Reflekting-Team von Tom Andersen gearbeitet, das in besonderer Weise die fachlichen und persönlichen Ressourcen der Kolleginnen wertschätzt und nutzt. Dabei werden in entspannter Arbeitsatmosphäre Lösungsprozesse angeregt.

Weitere Methoden können sein:

  • Genogramm
  • Kontextanalysen
  • Rollenspiele
  • Skulpturarbeit

Ansprechpartnerin:
Doris Herold
Diplom-Sozialpädagoge
Familientherapeutin
Tel.: 06062 70-3939
E-Mail: d.herold@odenwaldkreis.de

 

 

Supervisionsgruppe für Leiterinnen von Kindertageseinrichtungen

Als Leiterin sind Sie mit sehr vielfältigen Aufgaben, Erwartungen und Pflichten von sehr unterschiedlichen Interessengruppen wie z. B. Träger, Kolleginnen, Eltern, Kindern, Lehrerinnen und Lehrern konfrontiert. Sie sind unter anderem gefordert als pädagogische Fachkraft, als Leiterin eines Teams, als Expertin für Kindergartenrahmenrichtlinien, als Sprachrohr, als Hauptverantwortliche. Und neben all diesen Pflichten steht - glücklicherweise - noch eine eigene Persönlichkeit mit eigenen Wünschen und Vorstellungen. Leitungspositionen bieten viele Chancen, Wirklichkeit zu gestalten und Akzente zu setzen. Es gilt aber auch Grenzen zu akzeptieren, Kompromisse zu schließen und manchmal auch einsame Entscheidungen zu treffen.
Die Supervisionsgruppe soll Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit Leitungsfragen bieten, wie z.B.:

  • Eigener Leitungsstil
  • Umgang mit Hierarchien
  • Vielfältigkeit des Rollenprofils
  • Konflikte im/mit dem Team oder mit dem Träger

Arbeitshilfsmittel sind Organigramme, Skulpturen, inhaltliche Informationen und Rollenspiele.

Ansprechpartnerin:
Doris Herold
Diplom-Sozialpädagoge
Familientherapeutin
Tel.: 06062 70-3939
E-Mail: d.herold@odenwaldkreis.de

Für Lehrkräfte

Lösungsorientierte Supervisionsgruppe

Lehrerinnen und Lehrer sollen dazu beitragen, dass aus unseren Kindern verantwortungsbewusste, leistungsfähige und sozialkompetente Mitglieder der Gesellschaft werden. Im Spannungsfeld zwischen diesen vielfältigen Anforderungen und der schulischen und gesellschaftlichen Realität entsteht oft Handlungsdruck und/oder Ohnmacht. Energieverluste, Routine statt Beweglichkeit, Beschränkung auf das Mindestmaß, Stagnation usw. können mögliche Folgen sein. Die Supervisionsgruppe bietet Ihnen die Möglichkeit, schwierige und festgefahrene Situationen mit Schülern, Eltern und/oder dem Kollegium zu reflektieren, andere Sichtweisen zu erfahren und neue Handlungsstrategien zu (er)finden.

Methoden
Die Grundlage der Supervision ist die systemische Sicht- und Arbeitsweise. Es wird lösungsorientiert nach dem Konzept des „Reflekting-Teams“ von Tom Andersen gearbeitet, das in besonderer Weise die fachlichen und persönlichen Ressourcen der Kolleginnen und Kollegen wertschätzt und nutzt. Dabei werden in einer entspannten Arbeitsatmosphäre Such- und Lösungsprozesse angeregt.

Weitere Methoden können sein: Genogramme, Kontextanalysen, Rollenspiele und Skulpturarbeit.

Ansprechpartnerin:
Doris Herold
Diplom-Sozialpädagogin
Familientherapeutin
E-Mail: d.herold@odenwaldkreis.de

LOGOs: EU Sozialfonds,Hessen und EU Investition in die Zukunft, EFS Für Menschen in Hessen